| Im Rahmen der Nachfeier zur erfolgreichen Bundestagswahl konnten die Aktiven aus Aresing mit Ministerpräsident,Ministerin und Bundestagsabgeordnetem posieren. V l n r:Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl,Robert Jais, Roland Gaßner,Sozialministerin Christine Haderthauer,Georg Flamensbeck, Ministerpräsident Horst Seehofer. Mit Reinhard Brandl um 19.30 Uhr im Burschen- und Wandererheim
 CSU ist bereit für den Landtagswahlkampf 2008
Am 13. und 14. Juni feilte die CSU in einer zweitägigen Klausurtagung im oberbayerischen Ettal an ihrem Wahlkampfkonzept für die Landtagswahlen 2008. Zusammen mit der CSU-Mannschaft legten MdL Erika Görlitz,MdL Max Weichenrieder,Annemarie Höcht und Ludwig Wayand die Schwerpunkte für die kommende Wahl fest. Wichtig war den vier Kandidaten,die Themen aufzugreifen,die den Bürger tatsächlich am Herzen liegen:Stärkung der Situation von Familien und Senioren,Förderung der individuellen Bildungschancen,Unterstützung des Mittelstands,Verbesserung der Arbeits- und Ausbildungschancen,Beibehalten der wohnortsnahen Hausarztversorgung und eine bezahlbare Energieversorgung. „Wie müssen die Bürger ernst nehmen und wie bisher mit aller Kraft für ihre Interessen und Anliegen kämpfen“,schwor die Landtagsabgeordnete Erika Görlitz ihr Team ein. Die Weichen sind somit gestellt. Der Landtagswahlkampf kann kommen. Die CSU ist bereit.  –13-Jun-2008 Bei einer Tour durch das Brauereimuseum von Kloster Ettal feilten sich schon einmal warm (von links nach rechts):Bezirksrätin Annemarie Höcht, Listenkandidat Bezirk Ludwig Weyand,MdL Max Weichenrieder und MdL Erika Görlitz. Das "ausgefeilte"Wahlkampfkonzept wurde am Samstag dann allen Teilnehmern präsentiert.  Bauernstraße 28 86561 Aresing
An den Gemeinderat der Gemeinde Aresing Aresing,den 28.07.2008 Antrag auf Erarbeitung eines Vorgehenskonzepts für die Ortsumfahrung von Aresing Geschätzte Gemeinderatskolleginnen und –kollegen, die westliche Umfahrung von Aresing – also eine Verlegung der Staatsstraße 2050 – wird nach Aussagen von den Sprechern aller kommunalpolitischen Gruppen als mittel- bis langfristiges ortsplanerisches Ziel angesehen. Ich meine,wir sind uns auch darüber einig,dass es hierbei weniger um die Entlastung der derzeitigen Anwohner von dem hohen Verkehrsaufkommen geht,als um die Auswirkung dieser Entlastung auf die Ortsentwicklung:Die Verbesserung der Wohnqualität im Ortskern als Voraussetzung für eine Bebauungsverdichtung. Die Sonnenhamer-,Hofner- und Bauernstraße sollen gute Wohnlagen werden,anstatt immer mehr zu veröden. Hier muss der Gemeinderat in Verantwortung vor seiner planerischen Hoheit zukunftsweisend Weichen stellen,ohne auf Wählerstimmen in den weiteren Ortsteilen zu schielen,denn es geht um die Entwicklung des Kerns unserer Gemeinde. Ein Ziel kann aber nur erreicht werden,wenn man sich entschlossen auf den Weg macht und diesen Weg professionell erkundet sowie Meilensteine in Bezug auf Grundlagenermittlung,Projektfortschritt und Zeitrahmen definiert. Ich stelle darum den Antrag,dass die Gemeindeverwaltung in Zusammenarbeit mit übergeordneten Behörden bis Ende des Jahres 2008 dem Gemeinderat ein oder mehrere Konzept(e) in schriftlicher Form vorlegt,wie das Projekt „Ortsumfahrung Aresing“ vorangetrieben werden kann. Dieses Konzept soll geeignet sein,daraus eine Agenda für die Verwirklichung der Umgehungsstraße abzuleiten und kann auch in Form einer von extern erstellten Machbarkeitsstudie erarbeitet werden. Mit freundlichen Grüßen Jakob Beierl,Gemeinderat | “Das Zugpferd schlechthin ist Jakob Beierl” Aresing (SZ) Als Premium-Liste bezeichnet der CSU-Ortsverband Aresing seinen Wahlvorschlag. Bei der Aufstellungsversammlung am Sonntag wurde Jakob Beierl einstimmig zum Bürgermeisterkandidat nominiert. Vier Frauen befinden sich unter den 28 Bewerbern zum Gemeinderat. | Geschlossenheit und Zuversicht bei der Aresinger CSU:Mit Jakob Beierl (vorne,4. v. r.),wurde der Bürgermeisterkandidat nominiert,und 28 Bewerber stellen sich zur Gemeinderatswahl. Glückwunsche dazu sprachen (v. r.) Rudi Peterke und Josef Konrad aus. |
Ortsverbandsvorsitzender Roland Gaßner betonte:“Der wichtigste Mann auf unserer Liste ist Jakob Beierl,er ist das Zugpferd schlechthin.”Die 31 stimmberechtigten Anwesenden dachten ebenso und zeigten Geschlossenheit:Auf allen Stimmzetteln stand bei der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten der CSU Aresing entweder ein Ja oder der Name Jakob Beierl drauf.Ein guter Start also für den 48-jährigen gebürtigen Aresinger,der im Hagenauer Forst als Expedient seinem Beruf nachgeht. “Meiner Ansicht nach braucht Aresing einen neuen Bürgermeister”,hatte Beierl zuvor verkündet. Das wäre bestimmt auch möglich,mutmaßte Beierl,und machte eine eigene Rechnung auf: Sollte nämlich der Kandidat der FW gut abschneiden,käme es sicher zwischen ihm,Beierl,und dem amtierenden Bürgermeister Horst Rössler von der SPD,zu einer Stichwahl – und dann sei alles drin. “Ich traue mir die Sache zu,kenne den Laden”,sagte Jakob Beierl,der zum zweiten Mal den Anlauf nimmt,sich in den Chefsessel des Rathauses setzen zu dürfen. Er wolle im Falle seiner Wahl seine ganze Energie für eine gute Zukunft der Gemeinde einsetzen. Kreisrat und dritter Bürgermeister Alois Rauscher sagte:“Wir brauchen eine ausgewogene Mannschaft,so wie im Leben auch.” Rauscher sprach damit die Bewerber für die Gemeinderatsliste an. Der CSU-Ortsverband habe sich seit Wochen angestrengt,ein Team zusammenzustellen,das Jakob Beierl mit “ich bin richtig stolz auf die Liste”kommentierte. Die Reihung von Platz drei bis 28 musste jedoch noch bestimmt werden – Platz eins und zwei,so waren sich die Stimmberechtigten einig,sollten Jakob Beierl und Alois Rauscher einnehmen. Viel Arbeit hatte der Wahlausschuss um Hans Schweiger, bis alle Wahlgänge über die Bühne gebracht waren und die Listenreihenfolge fest stand (siehe untenstehender Bericht). Die Besonderheit dabei:Um eine gerechte Aufteilung unter den Gemeindeteilen zu schaffen,erhielten die Bewerber aus Aresing ungerade und die Bewerber aus den Ortsteilen gerade Listenplatznummern. “Seid Gentlemen gegenüber unseren vier Damen”, versuchte Jakob Beierl,etwas Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Mit der Ex-Spargelkönigin Katrin Kling aus Rettenbach ist nach Auszählung der Stimmen die erste Frau unter den 28 Bewerbern auf Platz acht zu finden. “Für mich ist Jakob Beierl der qualifizierteste Bewerber aus der Gemeinde”,sagte Kreisvorsitzender Rudi Peterke zur anstehenden Bürgermeisterwahl. Auf ihn sei immer hundert Prozent Verlass. Auch Landratskandidat Josef Konrad drückt Beierl die Daumen,der ein Markenzeichen der Geschlossenheit in Aresing sei. |
Sonntag,25. Februar:Ortshauptversammlung um 19.30 Uhr beim Alten Wirt in Aresing. Auf der Tagesordnung stehen auch die Neuwahlen zum Ortsvorstand und der Delegierten. Als Gast wird Landtagsabgeordnete Erika Görlitz erwartet. | |